Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /kunden/120777_29410/webseiten/weblog/wp-blog-header.php:23) in /kunden/120777_29410/webseiten/weblog/wp-rss2.php on line 12
polen-rundschau Weblog http://weblog.polen-rundschau.de Das Weblog der polen-rundschau. Thu, 21 Feb 2008 16:47:07 +0000 http://wordpress.org/?v=2.0 en Herzlichen Glückwunsch, Herr Bartoszewski! http://weblog.polen-rundschau.de/?p=320 http://weblog.polen-rundschau.de/?p=320#comments Wed, 20 Feb 2008 12:49:29 +0000 Mirko Kaupat Vermischtes http://weblog.polen-rundschau.de/?p=320 Der ehemalige, zweimalige Außenminister Wladyslaw Bartoszewski feierte gestern seinen 86. Geburtstag. Eine herzliche Gratulation an den Mann, der unter den Nazis im KZ und unter den Kommunisten im Gefängnis gesessen hat und trotzdem in seinem Leben immer den Ausgleich gesucht hat - auch wenn er einem deftigen Streit und gelegentlich sogar scharfen Worten nie aus dem Weg geht. Beim polen-rundschau-Interview vor zwei Jahren griff er Erika Steinbach scharf an (die Schärfe wirkt schon fast irrational) und nahm die Kaczynskis gegen erste Angriffe in Schutz. Anderthalb Jahre später wurde er zu ihrem schärfsten Kritiker, machte Wahlkampf gegen sie und ist nun wieder offiziell in der Regierung aktiv: als Staatssekretär für die deutsch-polnischen sowie die polnisch-jüdischen Beziehungen. Glückwunsch und weiterhin so viel Vitalität, Gesundheit, Herzlichkeit und Polemik wie bisher, Herr Bartoszewski!

]]>
http://weblog.polen-rundschau.de/?feed=rss2&p=320
Mit Pawelka reden - ja oder nein? http://weblog.polen-rundschau.de/?p=319 http://weblog.polen-rundschau.de/?p=319#comments Fri, 18 Jan 2008 22:12:57 +0000 Mirko Kaupat Vermischtes http://weblog.polen-rundschau.de/?p=319 Mit unserem ausführlichen Interview mit Rudi Pawelka, dem umstrittenen Gründer der Preußischen Treuhand, haben wir viel Wirbel ausgelöst. Pawelka will Entschädigungen von Polen für die Vertreibungen am Ende des Zweiten Weltkriegs. Wir haben das kritisch geführte Interview mit zwei ausführlichen Hintergrund-Texten umrahmt, so dass eigentlich keine Missverständnisse entstehen konnten. Trotzdem reagierten einige Leser beleidigt, es gab sogar eine Abbestellung. Meine These: Gerade mit solchen kontroversen Figuren muss man reden. Totschweigen hilft nicht weiter. Man kann auch nur mit Leuten reden, mit denen man übereinstimmt und offene Türen einrennen, aber das bringt doch auch nichts.

Was meinen Sie? Diskutieren Sie hier im Blog der polen-rundschau!

Und wenn Sie an Polen interessiert sind - egal ob Sie in Deutschland oder Polen leben: Abonnieren Sie und Sie erhalten die polen-rundschau jeden Monat ein Jahr lang für 22 Euro (65 Zloty in Polen) per Post -3 Kleinanzeigen für Abonnenten kostenlos! Die pdf-Version der polen-rundschau gibt´s für 12 Euro im Jahr jeden Monat per E-Mail.

]]>
http://weblog.polen-rundschau.de/?feed=rss2&p=319
Neue polnische Grafik http://weblog.polen-rundschau.de/?p=316 http://weblog.polen-rundschau.de/?p=316#comments Mon, 03 Sep 2007 08:32:13 +0000 Jochen Kuepper Kunst und Kultur http://weblog.polen-rundschau.de/?p=316
ILLUSTRATIVE 07 - Sonntagsmatinee

Mariusz Waras
(m-city)
Przemysław Truściński
(trust)
Robert Czajka
(Warschau)


02.09.2007, Sonntag 12.00 Uhr

Aus Polen kommen derzeit viele innovative Impulse aus der Kunstszene. Auf der Illustrative wird deshalb die aktuelle junge polnische Kunst auf einem “Polnischen Tag” präsentiert. Eine Reihe von Veranstaltungen zeigt die aktuelle polnische Grafikszene mit speziellen Ausstellungen und Events. Aus diesem Anlass zeigt das Polnische Institut Berlin vom 2. September bis 21. September 2007 eine Sonderausstellung der vier polnischen Grafikkünstler: Mariusz Waras (m-city), Przemysław Truściński (trust) und Robert Czajka und lädt am Ufer der Spree zu einem Umtrunk.

Im Rahmen der Illustrative 07

Weitere Informationen zum Kunstfestival ILLUSTRATIVE 07
unter:
www.illustrative.de

Ausstellungsdauer: 02.09.-21.09.2007
In Zusammenarbeit mit dem Illustrative e.V.

Ort: Polnisches Institut (BurgStr 27, Berlin, Hackescher Markt)

]]>
http://weblog.polen-rundschau.de/?feed=rss2&p=316
Ausstellungseröffnung im Dom Polski in Berlin http://weblog.polen-rundschau.de/?p=315 http://weblog.polen-rundschau.de/?p=315#comments Wed, 29 Aug 2007 22:22:36 +0000 Jochen Kuepper Kunst und Kultur http://weblog.polen-rundschau.de/?p=315

Am 01.09.2007 um 19 Uhr
herzlich Willkommen auf der Vernissage

Malerei und Plakate von Prof. Leszek Żebrowski

Fortepianokonzert und Eröffnung der Ausstellung
um 19 Uhr im Polnischen Haus

Professor Leszek Zebrowski hat die Hochschule der Künste in Gdansk abgeschlossen. Er beschäftigt sich vorrangig mit Zeichnungen, Malerei und Kunstgrafik. Satirische Zeichnungen und Verlagsprojekte bilden einen Schwerpunkt in seinem künstlerischen Schaffen. Man kennt ihn vorrangig als Gestalter von über 270 Plakaten zu kulturellen Themen.
____

Wystawa malarstwa i plakatu prof. Leszka Żebrowskiego
Zapraszamy na wernisaż 01.09. 2007, godz. 19.00

Dom Polski - POLONICUM
Potsdamer Str. 63, 10785 Berlin-Mitte, Tel.: 030/ 383032-00. pa@polonica-net.com, www.polonica-net.com

Verbindung: U/S - Potsdamer Platz/ Kurfüstenstr. / Bülowstr. / Kleistpark / Bus M48 (bis Lützowstr.)

]]> http://weblog.polen-rundschau.de/?feed=rss2&p=315 Club der Polnsichen Versager in Berlin http://weblog.polen-rundschau.de/?p=313 http://weblog.polen-rundschau.de/?p=313#comments Thu, 23 Aug 2007 10:32:57 +0000 Jochen Kuepper Fotoblog http://weblog.polen-rundschau.de/?p=313 CV2.gif

]]>
http://weblog.polen-rundschau.de/?feed=rss2&p=313
Offener Brief eines Kulturschaffenden http://weblog.polen-rundschau.de/?p=311 http://weblog.polen-rundschau.de/?p=311#comments Thu, 23 Aug 2007 10:19:21 +0000 Jochen Kuepper Politik und Wirtschaft http://weblog.polen-rundschau.de/?p=311

Liebe Freunde,

Vor etwa drei Wochen wurden die Verhandlungen über dem Europäischen Integrationspakt in Brüssel abgeschlossen. Der polnische Präsident Lech Kaczyñski hat dabei die hohe Zahl der polnischen Opfer im zweiten Weltkrieg als ein Argument für stärkere Position von Polen gegenüber Deutschland in der EU benutzt. Einen solchen Diskurs über die gemeinsame Geschichte von Polen und Deutschland wollen wir nicht länger hinnehmen. Wir haben deshalb in Polen und in Deutschland eine Initiative gestartet  mit dem Ziel, möglichst viele Unterschriften unter einem offenen Brief an die Politiker der beiden Länder zu sammeln, den wir in den polnischen und deutschen Zeitungen veröffentlichen wollen. Bedingung dafür ist, dass sich möglichst viele Bürger aus beiden Ländern positiv zur Initiative äussern und den Appel an die Politiker tatsächlich unterschreiben. Die Unterschreibung des Briefes ist einfach, sie erfolgt elektronisch. Ihr schreibt in Eurer Mail an die Adresse:

 polen_deutschland@gazeta.pl 

 folgenden Satz:

Ich unterstütze die Initiative OFFENER BRIEF POLEN-DEUTSCHLAND.

Vergesst bitte nicht Euren Vornamen, Namen, den Wohnort sowie den Beruf anzugeben, sonst ist die Unterschrift nicht gültig! Damit möglichst viele von uns erreicht werden, bitte ich Euch, den Brief auch an Eure Freunde und Bekannte weiter zu mailen. Wir wollen schnell handeln, denn der Brief sollte demnächst an die polnische und deutsche Presse verschickt werden. Bei Fragen stehe ich gern via Mail zur Verfügung.

Vielen Dank für Eure Antwort und Engagement!

Antoni Łazarkiewicz

a_lazarkiewicz@mac.com

http://www.lazarkiewicz.art.pl

___

Zu unserer Person:

 Wir sind Europäer polnischer und deutscher Herkunft. Als Kulturschaffende und Wissenschaftler tragen wir durch unsere Arbeit zum Abbau von negativen Vorurteilen und Stereoptypen zwischen Polen und Deutschen bei. Durch die verantwortungslosen Äusserungen von Politikern sehen wir unsere Arbeit jedoch einer ernstzunhemenden Gefahr ausgesetzt. Wir, die Unterzeichneten, haben uns deshalb zu einer gemeinsamen öffentlichen Stellungnahme entschlossen und fordern die Politiker auf, jegliche Instrumentalisierung der Geschichte zu ihren eigenen politischen Zwecken sofort einzustellen!

Unsere Generation hat den Krieg nicht erlebt, jedoch haben unsere Eltern und Grosseltern das Wissen um diese tragische Zeit an uns weiter gegeben. Wir wissen, dass sich der Schmerz in ihren Herzen nie auslöschen lässt. Wir wissen, wie wichtig für sie die versöhnenden Geste unserer Politiker gewesen sind, die sie nach dem Wegfall der Mauer stellvertretend für uns alle vollbracht haben. In unseren gegenseitigen Arbeitskontakten klammern wir nie auch die schwierigen Themen unserer gemeinsamen Geschichte aus. Niemals würden wir uns jedoch jener abscheuungswürdigen Argumentation bedienen, die in letzter Zeit so viele von uns schockiert hat. Wir sagen Nein all denen,  die der Meinung sind, dass sie aus den tragischen Erfahrungen der Kriegsgeschichte und dem Schmerz, den sie hinterlassen hat, Kapital schlagen und eine neue Mauer zwischen unseren Nationen hochziehen können! Wir verstehen uns als begeisterte Europäer. Wir sagen Ja zum Prozess der europäischen Integration in der Wirtschaft und Kultur. In gemeinsamen historischen Erfahrungen, so schwer sie auch gewesen waren, sehen wir die Chance für eine dauerhafte Verständigung über das gemeinsame Leben im Frieden und Demokratie. Deshalb fordern wir von den verantwortungslosen Politikern, welche die deutsch-polnischen Beziehungen mit ihren zynischen Äusserungen vergiften, auf:

Schluss mit der Aufrechnung des Leidens gegen die Schuld! Überlässt die Fragen der Schuld, der Verantwortung, der Sühne und der Vergebung den individuellen Gewissen! Bedenkt endlich, dass seit dem Ende des zweiten Weltkrieges sechzig Jahre vergangen sind! Gebt die absurden finanziellen Wiedergutmachungsansprüche auf! Kein Geld dieser Welt kann das Leiden Millionen Menschen wieder gut machen. Lasst endlich die Wunden heilen, die dieser Krieg hinterlassen hat! Geht Eurer eigentlichen Verpflichtung nach, die Euch aufgetragen wurde: dem Dienst am Guten und dem Aufbau eines modernen, sicheren und gerechten Europas. Setzt Euren Geist und Verstand in den Dienst der Gemeinschaft bis diese Euch selbst das Recht verleiht, sich in ihrem Namen auch zu den so bedeutungsvollen und schwierigen Themen äussern zu dürfen wie nationale Identität und Geschichte.

Offener Brief eines Kulturschaffenden zur aktuellen politischen Situation in Polen

]]>
http://weblog.polen-rundschau.de/?feed=rss2&p=311
Europas Platz in Polen http://weblog.polen-rundschau.de/?p=307 http://weblog.polen-rundschau.de/?p=307#comments Wed, 22 Aug 2007 12:56:59 +0000 Mirko Kaupat Politik und Wirtschaft http://weblog.polen-rundschau.de/?p=307 Polnische Europakonzepte vom Mittelalter bis zum EU-Beitritt

Ob Polen als unschuldiges und wehrloses Opfer oder als „antemurale Christianitatis“ - als wahrer der europäischen Werte vor den östlichen Barbaren, welche Funktion Polen im Laufe der Geschichte einnimmt, untersuchen deutsche und polnische Autoren in insgesamt zehn Essays. Welche Bedeutung hat Europa für Polen, welche Polen für Europa? Diesen Fragen geht der im Januar 2007 erschienene Sammelband „Europas Platz in Polen“ nach.

„Heiliges römisches Reich polnischer Nationen“, wie klingt das in Ihren Ohren? Der ein oder andere mag darüber lächeln, aber solche und andere Ideen über Europa hat es gegeben. Wer nachlesen möchte, sollte sich das Buch „Europas Platz in Polen“ zur Hand nehmen. Die beiden Historikerinnen Claudia Kraft und Katrin Steffen haben darin zehn Essays von deutschen und polnischen Autoren, unter Ihnen auch die Präsidentin der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder), Gesine Schwan, zusammengetragen. Sie alle geben in verschiedener Art und Weise einen Einblick in polnische Europa-Konzeptionen in einem bestimmten Abschnitt der Geschichte. Dabei wird deutlich, dass die Definition von Europa einem ständigen Wandel unterlag. Mal mit Polen, mal ohne. Je nachdem wovon sich die Großmächte mehr versprachen. Auch die polnische Definition von Europa änderte sich oft. So gab es zwischenzeitlich die Überlegung, Polen als neue Großmacht in Mittel- und Osteuropa, das sich als Intermarium zwischen Ostsee und wahlweise Adria oder Schwarzes Meer erstreckt, zu etablieren. Ein weiterer Entwurf war eine polnisch-tschechoslowakische Föderation. Für Polen war jedoch von Anfang an klar, dass Europa nicht ohne die „christliche Vormauer“ existieren kann. Seit 1989 gehört Polen nun „wieder“ zu Europa, nachdem es „die Zeit des Kommunismus in einer Art totalitären Gefriertruhe verbracht“ (Klaus Bachmann) hat.

Die Lektüre dieses Buches setzt eine gewisse Grundkenntnis der polnischen Geschichte voraus – vom Mittelalter bis zum EU-Beitritt. Für Laien wird dieses Buch dadurch schwer zugänglich. Wer sich jedoch für Polen und Europa interessiert findet in diesem Band einen kompakten und ausführlichen Überblick über den Wandel der Europakonzepte vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Die Autoren, die am Ende des Buches im Autorenverzeichnis ausführlicher vorgestellt werden, geben dem Leser einen zusammenfassenden Einblick in die europaspezifischen Ideen polnischer Intellektueller bzw. die Rolle Polens in den Europavorstellungen der westlicheren Länder.

Das Fachbuch gibt einen Einblick in die Entwicklung von polnischer Geschichte und Philosophie und ermöglicht somit ein besseres Verständnis für die gegenwärtigen Europadebatten. Der Sammelband ist mit 247 Seiten ein interessanter Appetithappen. Überdies findet der Leser, dank der ausführlichen Quellenangaben, zahlreiche Anregungen weiterer Informationsquellen.

Das Buch ist eine der Einzelveröffentlichungen des Deutschen Historischen Instituts in Warschau und ist im fibre Verlag erschienen. Es kostet 24,50 Euro.

Claudia Kraft/ Katrin Steffen (Hrsg.)

EUROPAS PLATZ IN POLEN, Polnische Europakonzeptionen vom Mittelalter bis zum EU-Beitritt.

Vivien Kretschmann

]]>
http://weblog.polen-rundschau.de/?feed=rss2&p=307
Drahtesel unerwünscht http://weblog.polen-rundschau.de/?p=306 http://weblog.polen-rundschau.de/?p=306#comments Fri, 17 Aug 2007 18:20:19 +0000 Jack Vermischtes http://weblog.polen-rundschau.de/?p=306 Nun fahre ich schon seit Jahren mit meinem Radel durch die Welt, na ja, durch Deutschland. Dort werde ich verwöhnt mit gepflasterten Radwegen, abgesenkten Bordsteinen und einer großen Auswahl an Fahrradständern. Seit kurzem sausen mein zweirädriger Begleiter und ich durch die polnische Hauptstadt Warschau. Und lassen Sie mich eines vorweg nehmen: es ist herausfordernd.
Hier bekommen wir (also mein Fahrrad und ich) keinerlei Unterstützung. Keine Radwege, keine Abstellmöglichkeiten, keine Radfahrer. Ja, Sie haben richtig gelesen: ökologisch angehauchte oder sportlich orientierte Radler sucht man vergebens. Nur vereinzelt poltern sie einem entgegen, mindestens genauso frustriert über die Zustände wie der anspruchsvolle Deutsche, der mit verzerrter Miene Schlaglöchern und Passanten ausweicht, stets mit der quälenden Angst eines möglichen Reifenschadens im Hinterkopf. Ein Beispiel gefällig? Mein Weg zur Arbeit führt mich in der Regel über die Most Poniatowskiego, ein vielbefahrener und von Baustellen dominierter Brückenzug über die Weichsel. Fußgänger und Fahrradfahrer teilen sich einen 1,5 Meter breiten Weg. Unebenheiten der Marke „in Deutschland würde die verantwortliche Baufirma verklagt werden“ erschüttern meinen schmächtigen Körper. Busse und Autos rasen missachtend an mir vorbei. Höchstens ein mitleidiges Lächeln kann ich mitunter erhaschen. Hinzu gesellen sich kurze Schiebepausen an den Abfahrten für Automobile. Welcher Radfahrer springt schon gern gefühlte 20 cm den Bordstein hinunter und erklimmt die gleiche Höhe am Fuße des nächsten Bordsteins. Am liebsten würde ich gänzlich absteigen und schieben. Aber dann überkommt mich dieser seltsame Gedanke: wäre die Funktion meines treuen Begleiters damit nicht hinfällig? Also kämpfen wir (ja, immer noch das Fahrrad und ich) uns weiter gen westliches Weichselufer. Am Ende stelle ich erleichtert und mit einem Anflug von Stolz fest: WIR haben es geschafft! Und auf ein Neues bei der Rückfahrt zur Wohnung *seufz*.

]]>
http://weblog.polen-rundschau.de/?feed=rss2&p=306
Wann kommt endlich der Euro nach Polen http://weblog.polen-rundschau.de/?p=305 http://weblog.polen-rundschau.de/?p=305#comments Fri, 17 Aug 2007 13:36:01 +0000 Vivien Vermischtes http://weblog.polen-rundschau.de/?p=305 Einheitspreise beim Berlin Warschau Express oder
Wann kommt der Euro endlich nach Polen?

Auch ein armer Student hat gelegentlich das Bedürfnis, die Welt zu sehen. Erst recht, wenn man nur ein paar hundert Kilometer in den Osten fahren muss, um sich in einer anderen Kultur wieder zu finden. Man wechselt einen Großteil seines Vermögens und macht sich auf, in der Hoffnung mit möglichst geringem finanziellem Aufwand, möglichst viel zu sehen und zu erleben. Trotz Transformation und touristischer Attraktion ist es immer noch möglich, mit einigen Kompromissen, einen kostengünstigen, aber intensiven Aufenthalt in Polen zu verbringen.
Ist der Tag der Heimreise gekommen, stellt man fest, dass entgegen aller guten Vorsätze, das gesamte Budget aufgebraucht ist. Um eine Fahrkarte zu kaufen muss man also zur eisernen Reserve greifen. Die besteht aus 20 Euro. Klingt für den Normalbürger vielleicht wenig, aber für einen Menschen ohne Einkünfte, ist das die Welt bzw. das Ticket nach Hause. Eine Fahrkarte von Warschau nach Frankfurt (Oder) kostet für unter 26 Jährige 18,70Euro. Dummerweise nimmt die PKP aber keine Euros an! Das heißt, der arme Student muss die nächste Wechselstube aufsuchen und seinen letzten Schein tauschen. Der Wechselkurs stellt ihm ein Bein. Bei einem sagenhaften Kurs von 3,2 PLN/1 € erhält er nur 64PLN. Die Fahrkarte kostet aber 71,62PLN. Was nun?

]]>
http://weblog.polen-rundschau.de/?feed=rss2&p=305
Study Tour II - Rundreise durch die Region Masovien http://weblog.polen-rundschau.de/?p=294 http://weblog.polen-rundschau.de/?p=294#comments Mon, 23 Jul 2007 23:11:38 +0000 Mirko Kaupat Fotoblog http://weblog.polen-rundschau.de/?p=294 masovien.jpgmasovien.jpg

]]>
http://weblog.polen-rundschau.de/?feed=rss2&p=294